Die Haut Lernt Wieder was sie Verlernt hat.

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Warum Schwitzen für uns wichtig ist und was wir für die Hygiene machen können

04.09.17

Schweissflecken unter den Achseln, unangenehmer Geruch, glänzende Stirn: Wir geben zu, schwitzen ist nicht die Hautfunktion, die uns aus kosmetischer Sicht am meisten freut. Dennoch hat das Schwitzen für unseren Körper und Haut verschiedene wichtige Aufgaben zu erfüllen.

Schwitzen sorgt in erster Linie für einen konstanten Temperaturausgleich und wirkt so wie ein körpereigener Thermostat. Der Schweiss befeuchtet aber auch die Haut, sorgt für die Bildung des Säureschutzmantels, und hält so die Vermehrung gewisser Bakterien im Zaum. Entgegen aller Märchen ist Schweiss an und für sich eine wässrige, salzhaltige aber geruchlose Flüssigkeit. Der unangenehme Körpergeruch entsteht erst, wenn die Bakterien, die sich auf der Hautoberfläche befinden, die Bestandteile des Schweisses zersetzen.

Deo oder Antitranspirant?

Die allermeisten Menschen in unseren Breitengraden verwenden heute Produkte, die diesen geruchbildenden Vorgang hemmen. Sie werden allgemein „Deodorants“ genannt. Im Kosmetikregal sollte man aber genauer auf die Zusammensetzung achten, so kann man diese Produkte in zwei Hauptgruppen einteilen:

Die „Deodorants“ (oder „Deos“) im eigentlichen Sinne hemmen die Vermehrung der Bakterien an der behandelten Hautstelle und schränken so die Entstehung riechender Substanzen ein. Zudem spielt ihre Parfumierung eine gewisse Rolle: Körpergeruch kann bis zu einem gewissen Grad auch überdeckt werden. Die Schweissbildung jedoch wird nicht vermindert.

Die Antitranspirantien werden gemäss heutigen Wissenstand nicht mehr ganz unbedenklich eingestuft. Sie hemmen nicht nur die bakteriellen Zersetzungsprozesse, sondern vermindern direkt die Schweissproduktion. Es handelt sich meistens um Rezepturen mit aluminiumhaltigen Salzen. Man weiss leider bis heute nicht genau, wie diese Substanzen die Schweissproduktion heruntersetzen. Es wird angenommen, dass die Ausführgänge der Schweissdrüsen verengt oder teilweise sogar verschlossen werden.

Diskutiert wird eine mögliche Beteiligung von Aluminium in Antitranspirantien bei der Entwicklung von Alzheimer oder Brustkrebs. Da die Menschen auch durch andere Quellen wie z.B. mit der Nahrungs-, und Trinkwasseraufnahme oder durch Kochutensilien, Verpackungen etc. bereits täglich eine gewisse Menge dieses Metalls aufnehmen, ist der (zumindest tägliche) Einsatz von Aluminium in Kosmetikprodukten kritisch zu betrachten.

Da sich der Körper aus ganzheitlicher Sicht auch über die Schweissbildung entgiftet, ist es zusätzlich von Vorteil, diese Funktion nicht dauernd einzuschränken. So bietet sich ohne die Verwendung von aluminiumhaltigen Antitranspirantien gleichzeitig die Möglichkeit, die Aluminiumbelastung des Körpers so zu reduzieren.

Es gibt heute viele verschiedene Produkte, die ohne Aluminium arbeiten, also „nur“ eine Deodorantwirkung aufweisen. GOLOY 33 Deo Care Sensitive ist besonders gut geeignet für sensible Haut und reguliert die Schweissproduktion, obwohl es durch den Einsatz ausgewählter Biophysikalischer Mineralsalze, ohne grobstoffliche Aluminiumsalze auskommt. Zusätzliche Inhaltsstoffe wie ätherische Öle verleihen den frischen Duft und wirken antibakteriell. Wertvolle pflanzliche Essenzen und Öle (z.B. aus Schachtelhalm, Hibiskus und Efeu; Sibirisches Zedernnussöl) wirken leicht zusammenziehend, pflegend und beruhigend. Die Haut atmet frei und Entschlackungsprozesse werden so positiv beeinflusst.

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